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Schön, dass Sie uns gefunden haben!

Willkommen bei der
Steuerkanzlei Wolfgang Pröser

Wir freuen uns sehr, dass Sie den Weg auf unsere Homepage gefunden haben und hoffen, Ihnen mit unserem Angebot und Informationen weiterhelfen zu können. Wenn Sie Fragen haben, so zögern Sie bitte nicht, Kontakt mit uns aufzunehmen.

Ihre Steuerkanzlei Pröser aus Kaiserslautern

Das sind wir!

Geschichtliche Entwicklung
Steuerberater und Rechtsbeistand Wolfgang Pröser

Die Keimzelle der heutigen Kanzlei Wolfgang Pröser "Steuer- und Wirtschaftsberatung" entstand bereits im Jahr 1948 durch den ehemaligen Gründer und Vater des heutigen Inhabers, Herrn Adolf Pröser, Steuerberater und Rechtsbeistand. Die Kanzleiräume befinden sich seit 1950 am gleichen Standort in der Badstraße 4 in 67655 Kaiserslautern.

Neben der Steuerberatungstätigkeit ist Herr Pröser als Lehrbeauftragter an der Hamburger Fern-Hochschule im Studienfach Steuerrecht und an der Technischen Akademie Südwest e.V. (Hochschule, TU Kaiserslautern) als Dozent tätig. Ausserdem bietet Herr Pröser auch Existenzgründungsberatung für KdöR an.

Daneben war Herr Pröser jahrelang für die Steuerberaterkammer Rheinland-Pfalz sowie für die Steuerberaterakademie Rheinland-Pfalz im Bereich der Ausbildung zum Steuerfachangestellten und in der Weiterbildung zum Steuerfachwirt als Dozent aktiv.

Im Steuerberaterverband Rheinland-Pfalz e.V. ist Herr Pröser Vorsitzender der Bezirksgruppe Westpfalz-Nord (Landkreise Kaiserslautern, Kusel und Kirchheimbolanden).

Unsere Dienstleistungen bestehen hauptsächlich in der vorausschauenden Beratung für eine optimale Steuergestaltung, der Erstellung von Buchführungen, Jahresabschlüssen und Steuererklärungen sowie der anschließenden Überprüfung von Steuerbescheiden und der Vertretung von Mandanten in außergerichtlichen und gerichtlichen Verfahren.

Was können wir für Sie tun?

Gerne beraten wir Sie persönlich und ausführlich. Vereinbaren Sie einen Termin mit uns. Rufen Sie uns an oder senden Sie uns eine E-Mail.

Kanzleileistungen im Überblick

Unser Tagesgeschäft

  • Erstellung von Steuererklärungen
  • Erstellung von Jahresabschlüssen
  • Erstellung von Finanzbuchhaltungen
  • Erstellung von Lohnbuchhaltungen
  • Prüfung von Steuerbescheiden
  • Mitwirkung an jeglicher Art von Prüfungen durch Behörden usw.

Unsere Schwerpunkte

  • Steuer- und gesellschaftsrechtliche Gestaltung von Unternehmen
  • Gestaltung der Unternehmens- und Vermögensnachfolge
  • Restrukturierung und Sanierung von Unternehmen
  • Vertretung in Steuerfahndungs- und Steuerstrafverfahren
  • Vertretung in Finanzgerichtsverfahren u. vor dem Bundesfinanzhof
  • Starterzentrum der IHK Pfalz für Existenzgründungen

Mandantenbrief "Blitzlicht"

Jeden Monat mit ansprechenden und interessanten Themen im modernen Zeitschriften-Layout. Der vierseitige Mandantenbrief "Blitzlicht" im PDF-Format informiert Sie jeden Monat zu aktuellen Themen aus den Gebieten Steuern, Recht und Wirtschaft. Die Textbeiträge des Deutschen Steuerberaterinstituts garantieren dabei eine hohe fachliche Qualität.

Infothek - Fachnachrichten der DATEV eG

Immer über die neuesten Meldungen informiert sein! Aktuelle Nachrichten-Feeds aus den Bereichen Recht, Steuern und Wirtschaft. Das RSS-Angebot von DATEV sorgt dafür, dass Ihnen keine wichtige Meldung mehr entgeht.

Nachrichten Steuern und Recht

DATEV eG : Nachrichten Steuern und Recht

DATEV eG
Nachrichten Steuern und Recht - immer aktuell!

Informationen über Strompreiserhöhung dürfen nicht versteckt sein

Das OLG Köln entschied, dass ein Energiedienstleister den Verbrauchern eine Strompreiserhöhung nicht nur an versteckter Stelle in einer E-Mail ankündigen darf, sondern ausreichende Informationen zur Verfügung stellen muss, damit die Kunden prüfen können, ob sie von einem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen wollen (Az. 6 U 304/19).

Transparenzberichte 2019/2020 (Art. 13 Verordnung (EU) 537/2014)

Wirtschaftsprüfer und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, die gesetzlich vorgeschriebene Abschlussprüfungen bei Unternehmen von öffentlichem Interesse im Sinne des § 319a HGB durchführen, haben gemäß Art. 13 Verordnung (EU) 537/2014 auf ihren Internetseiten jährlich einen Transparenzbericht zu veröffentlichen und die zuständige Aufsichtsbehörde - in Deutschland die Abschlussprüferaufsichtsstelle (APAS) - zu informieren. Darauf weist die WPK hin.

Schlüsseldienst: Zum Missverhältnis zwischen Leistung und Gegenleistung

Das AG München entschied, dass sich ein in seiner Wohnung Eingesperrter gegenüber dem herbeigerufenen Schlüsseldienst nicht in jedem Fall auf Wucher berufen kann (Az. 171 C 7243/19).

Keine Geschenkzugaben bei Rezepteinlösung in der Apotheke

Das BVerwG entschied, dass inländische Apotheken ihren Kunden beim Erwerb verschreibungspflichtiger Arzneimittel keine Vorteile i. F. v. Sachleistungen versprechen und gewähren dürfen (Az. 3 C 20.18 und 3 C 21.18).

Bundesrat billigt ESEF-Umsetzungsgesetz

Der Bundesrat hat am 3. Juli 2020 das Gesetz zur weiteren Umsetzung der Transparenzrichtlinie-Änderungsrichtlinie im Hinblick auf ein einheitliches elektronisches Format für Jahresfinanzberichte (sog. ESEF-UG) gebilligt. Darauf weist die WPK hin.

Start-ups brauchen im Schnitt 3,3 Mio. Euro

Die große Mehrheit der Start-ups in Deutschland benötigt in den kommenden zwei Jahren frisches Geld. Gerade einmal 2 Prozent geben an, dass sie keinen Kapitalbedarf haben, 71 Prozent benötigen dagegen neue Mittel, rund jedes Vierte will dazu keine Angaben machen. Der durchschnittliche Kapitalbedarf beträgt dabei lt. Bitkom 3,3 Mio. Euro - und durch die Corona-Krise sehen viele eine deutlich gesunkene Chance für eine erfolgreiche Finanzierung.

Nachrichten Wirtschaft

DATEV eG : Nachrichten Wirtschaft

DATEV eG
Nachrichten Wirtschaft

Start-ups brauchen im Schnitt 3,3 Mio. Euro

Die große Mehrheit der Start-ups in Deutschland benötigt in den kommenden zwei Jahren frisches Geld. Gerade einmal 2 Prozent geben an, dass sie keinen Kapitalbedarf haben, 71 Prozent benötigen dagegen neue Mittel, rund jedes Vierte will dazu keine Angaben machen. Der durchschnittliche Kapitalbedarf beträgt dabei lt. Bitkom 3,3 Mio. Euro - und durch die Corona-Krise sehen viele eine deutlich gesunkene Chance für eine erfolgreiche Finanzierung.

April 2020: 13,3 % weniger Unternehmensinsolvenzen als im April 2019

Im April 2020 haben die deutschen Amtsgerichte 1.465 Unternehmensinsolvenzen gemeldet. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 13,3 % weniger als im April 2019. Die wirtschaftliche Not vieler Unternehmen durch die Corona-Krise spiegelt sich somit bislang nicht in einem Anstieg der gemeldeten Unternehmensinsolvenzen wider. Ein Grund dafür ist, dass die Insolvenzantragspflicht für Unternehmen seit dem 1. März 2020 ausgesetzt ist.

Exporte im Mai 2020: +9,0 % saisonbereinigt zum April 2020

Im Mai 2020 wurden von Deutschland Waren im Wert von 80,3 Mrd. Euro exportiert und Waren im Wert von 73,2 Mrd. Euro importiert. Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, waren damit die Exporte im Mai 2020 um 29,7 % und die Importe um 21,7 % niedriger als im Mai 2019.

Deutsche Industrie erwartet leichte Zunahme ihrer Produktion

Die deutsche Industrie erwartet in den kommenden drei Monaten lt. ifo Institut eine Zunahme ihrer Produktion. Die Stimmung hat sich im Juni das zweite Mal in Folge verbessert. Der ifo-Produktionsindikator stieg auf plus 4,3 Punkte, nach minus 19,5 im Mai. Erstmals nach drei Monaten überwiegt also der Anteil an Unternehmen, die ihre Produktion ausweiten wollen.

Kommission erwartet noch tiefere und uneinheitlichere Rezession

Die Corona-Pandemie trifft Europas Beschäftigte und Unternehmen härter als erwartet. Nach der am 07.07.2020 vorgestellten Sommerprognose der EU-Kommission schrumpft die Wirtschaft im Euro-Raum in diesem Jahr um 8,7 Prozent und legt 2021 um 6,1 Prozent zu. Die Wirtschaftsleistung in der EU insgesamt dürfte 2020 um 8,3 Prozent sinken und im kommenden Jahr um 5,8 Prozent wachsen.

Mittelständler hoffen auf bessere Zeiten

Die geringe Zahl der Corona-Neuinfektionen, die dadurch ermöglichten Lockerungen bei den Eindämmungsmaßnahmen sowie die kräftigen wirtschaftspolitischen Impulse treiben die Stimmung der deutschen Mittelständler zu Sommerbeginn lt. KfW rasant nach oben. Dennoch bleibt das mittelständische Geschäftsklima mit jetzt -20,7 Saldenpunkten noch immer deutlich hinter seinem Niveau vor Ausbruch der Corona-Pandemie zurück.

Interessante Links im Internet

Wir haben zu verschiedenen Themen eine Reihe von interessanten und nützlichen Links im Internet für Sie zusammengestellt, wo Sie weiterführende wichtige Informationen finden.
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